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öffentlicher Raum

Hurra, hurra, das 1. Parklet ist da

28. September 2021
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Die Waldeyer Straße zwischen Frankfurter Allee und Rigaerstraße war bisher vor allem eins: eine graue Straße mit Parkplätzen ohne jegliches Grün. Zudem lärmig und laut. Mit dem heutigen Tag ändert sich dies. Denn die Initiative „Untere Waldeyerstraße“ hat heute gemeinsam mit Anwohner*innen und Nachbar*innen das erste Parklet aufgebaut. Nummer 2 und 3 folgen am Samstag. Und dann wird begrünt.

Wer Zeit und Lust zum Helfen hat, ist herzlich willkommen!

Auch dieses großartige Projekt wäre ohne das Kiezbüro so nicht möglich gewesen. Gerd hat zwischen Amt und Ini vermittelt, hat informiert und koordiniert. Dafür 1.000 Dank – und wer noch nicht für den Fortbestand des Kiezbüros nach 12/2021 unterzeichnet hat, hier geht’s lang!

Das Kiezbüro steht vor dem Aus – und nicht nur das

23. September 2021
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Denn mit dem Kiezbüro ist auch der erfolgreich eingeschlagene Weg des Samariterkiezes zu einem sozial- und klimagerechten Stadtviertel in Gefahr.

Der Tagesspiegel berichtete dazu am 23.09.2021. Um die Schließung zu verhindern, haben wir einen Brief an das Bezirksamt geschrieben, den bereits gut 250 Unterstützer*innen unterzeichnet haben. Wenn ihr euch für den Fortbestand des Kiezbüros stark machen und unterzeichnen möchtet, schreibt uns einfach eine Nachricht mit eurem Vor- und Nachnamen. Dann ergänzen wir diese auf der Unterschriftenliste.

Wenn ihr euch für den Fortbestand des Kiezbüros stark machen und unterzeichnen möchtet, schreibt uns einfach eine Nachricht mit eurem Vor- und Nachnamen an hallo@samaritersuperkiez.de. Dann ergänzen wir diese auf der Unterschriftenliste.

„Straße der Zukunft“

20. August 2021
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Am 26. August stellt Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann gemeinsam mit Prof. Dr. Andreas Knie erste Ergebnisse der Onlinebefragung zur „Straße der Zukunft“ vor. 

„Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Menschen in unseren Kiezen deutlich weniger Autos und eine gerechtere Aufteilung der vorhandenen Flächen wünschen“, so Monika Herrmann. „Die Zeiten der autogerechten Stadt, in der sich alle anderen Verkehrsarten und Nutzungsformen dem Auto unterordnen, ist vorbei.“

Prof. Dr. Andreas Knie ergänzt: „Beim Thema Verkehrswende gibt es viel Spekulation zu den Vorstellungen der Bürger*innen. Daher sind Befragungen wie diese so wichtig, die deutlich machen, dass sich viele Menschen ein Lebensumfeld mit weniger Autos wünschen. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung zur Umgestaltung unserer Städte und unserer Mobilität.“

So wünscht sich eine Mehrheit der Befragten die Umgestaltung des öffentlichen Raumes, Einschränkungen für private Autos, mehr Platz für den Fahrradverkehr und Fußgänger*innen sowie mehr Grünflächen. Über 80 Prozent unterstützten das agile Vorgehen des Bezirksamtes, bei dem Umgestaltungen der Infrastruktur kurzfristig erfolgen und stufenweise ausgebaut und verstetigt werden.

Quelle: BA Xhain Pressemitteilung Nr. 213 vom 19.08.2021

Weniger Autos von, mehr Grün für Menschen – das wünschen wir uns auch für den SamariterSuperKiez.

Plattform SamariterSuperKiez

21. Juni 2020
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Herzlich willkommen!

Dies ist die Plattform von und für Initiativen und Anwohner*innen aus dem Friedrichshainer Samariterviertel, die Kiez von morgen mitgestalten und dazu beitragen möchten, unsere Nachbarschaft lebenswerter und nachhaltiger zu machen.

Derzeit sind wir sechs Initiativen, die sich gemeinsam für mehr Kieznatur, Verkehrsberuhigung, grünere und lebenswerte Straßen, weniger Müll und die temporäre Umnutzung von Verkehrs- ins Aufenthalts- und Spielflächen engagieren:

Ihr möchtet mitmachen bei und/oder habt Fragen an uns? Dann schreibt uns an Hallo@SamariterSuperkiez.de oder je nach Interesse an:


So kann’s gehen